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Unsere Costa Rica Reisememos
Costa Rica bietet auf der Fläche der Schweiz vier verschiedene Waldarten, zwei Ozeane und eine der weltweit höchsten Biodiversitäten. Auf unserer 2.5-wöchigen Rundreise fahren wir mit einem 4×4 SUV von der südlichen Pazifikküste in den Nebelwald und die nördliche Pazifikküste – und sammeln dabei die Costa Rica Reisetipps und Hoteltipps, die wir vor der Rundreise gerne gehabt hätten.
Inhalt
- Touristische Regionen
- Anreise ab Zürich
- Reisezeit und Klima
- Tipps für Selbstfahrer
- Kulinarik
- Kaffee und Schokolade
- Leitungswasser trinkbar?
- Preisniveau, Währung und Trinkgelder
- Sprache und Ausbildung
- Sicherheit
- Pura Vida: Die Haltung der Ticos
- Flora und Fauna
- Praktisches: SIM, Strom, Nationalparks
- Toiletten
- Unsere Costa Rica Reisetipps
Touristische Regionen
Costa Rica rühmt sich grosser Biodiversität. Entsprechend unterschiedlich sind die geographischen Regionen.
Während unserer 2.5-wöchigen Rundreise beschränken wir uns auf die Regionen Puntarenas und Guanacaste an der Pazifikküste sowie Monteverde im bergigen Nebelwald. Die weniger touristische Karibikküste lassen wir diesmal aus.
Auch San José vermeiden wir, da uns dessen wenige Wahrzeichen nicht interessieren und die Stadt als weniger sicher gilt als das Land.
Über die Regionen, die wir tatsächlich besucht haben, berichten wir in diesen separaten Costa Rica Reisetipps am Schluss.
Anreise ab Zürich
Edelweiss Air fliegt ab Zürich direkt nach San José. Der Flug dauert rund 12 Stunden und erfolgt tagsüber.
Ab San José fliegt Edelweiss als kurzer Gabelflug weiter nach Liberia im Nordwesten Costa Ricas. Das spart den mehrstündigen Transfer über Land und ist für eine Rundreise, die im Westen startet, ideal.
Von Liberia erfolgt der Rückflug nach Zürich als 10-stündiger Nachtflug. Offenbar mit günstigerem Jetstream Rückenwind als beim Hinflug.
Tipp: Bucht man Hin- und Rückflug über verschiedene Flughäfen (San José hin, Liberia zurück), spart man sich den Rück-Transfer am Ende der Reise.
Reisezeit und Klima
Wir sind gegen Ende Februar unterwegs, also in der vermeintlichen Trockenzeit: In Puntarenas und Guanacaste ist es trocken und heiss (tagsüber etwas über 30 Grad, nachts über 20 Grad), in La Fortuna beim Vulkan Arenal regnet es unüblich viel und im höher gelegenen Monteverde ist es kühl und immer etwas feucht.
Grobe Orientierung:
- Trockenzeit (Dezember bis April): wenig Regen, mehr Tourismus, höhere Preise.
- Regenzeit (Mai bis November): täglicher Nachmittagsregen, satte Vegetation, weniger Besucher.
In Monteverde ist es auf über 1’400 m spürbar kühler und oft nebelverhangen – auch in der Trockenzeit. Eine leichte Regenjacke gehört ins Handgepäck, abends leistet eine leichte Daunenjacke gute Dienste.
Tipps für Selbstfahrer
In Costa Rica sehen wir keine Züge. Als Verkehrsmittel gibt es Linienbusse und Mietwagen.
Da die Linienbusse bei grosser Hitze mit offenen Türen verkehren, gehen wir davon aus, dass sie nicht klimatisiert sind.
Ein Mietwagen ist die beste Option, um individuell Sehenswürdigkeiten wie Vulkane, Strände, Wasserfälle oder Ziplines zu erreichen. Und entlegene Boutique-Hotels.
Wahl des Mietwagens: Unbedingt 4×4
Ausserhalb von San José verkehren mehr SUVs als Personenwagen. Biegt man auf dem Land von der Hauptstrasse ab, fährt man meist auf nicht asphaltierten Naturstrassen — mit einem SUV ist man im Vorteil.
In den Regionen Guanacaste und Monteverde besteht oft auch die Ruta Nacional, also die Hauptstrasse, nur aus holprigen, staubigen Naturstrassen.
Costa Rica ist hügelig und die Strassen teilweise sehr, sehr steil. Sagen wir als hohe Steigungen gewohnte Schweizer!
Einige der luxuriösen Dschungel-Lodges liegen abgelegen im steilen, unwegsamen tropischen Regenwald. Da kommst du nur mit einem wirklich soliden 4×4 SUV hoch.
Aber Achtung: Es gibt SUVs ohne 4×4-Antrieb. Deren leicht erhöhte Bodenfreiheit reicht nicht. Wir sind mehrmals dankbar für unseren zuschaltbaren 4×4-Antrieb und kommen auf einigen besonders prekären Bergstrassen sogar damit ans Limit.
Versicherung: Die versteckte Kostenfalle
Die Preise für Mietwagen im Online-Vergleich sind nur die halbe Wahrheit: In Costa Rica ist die Haftpflicht SLI (Seguro de Lesiones a Terceros) obligatorisch und wird vor Ort dazugebucht — sie ist in den meisten Online-Buchungen nicht enthalten.
Unbedingt vorab direkt beim Vermieter nachfragen, was der Endpreis inklusive aller Pflichtversicherungen ist. Wir buchen bei Discovercars. Sie weisen die entsprechenden Preise transparent aus.
Verkehr
In Städten wie San José oder Liberia ist der Verkehr naturgemäss dicht und intensiv. Aber auf dem Land ist es als Tourist problemlos möglich, Costa Rica auf eigene Faust zu bereisen. Sie haben wie in Amerika und Europa Rechtsverkehr.
Da alle Waren über Strassen angeliefert werden, verkehren zahllose Kleinlastwagen und 40-Tönner. Auch auf engen Bergstrassen.
Werktags prägen Lastwagen das Strassenbild. Sie verursachen häufig Staus auf den einspurigen Landstrassen.
Tipp: Falls du Transfer-Tage planst, legst du diese am besten auf den Sonntag. Dann ist der Verkehr spürbar flüssiger. Dafür sind die Parkplätze an den Stränden besetzt, da sich die Ticos, wie die Costa Ricaner auch genannt werden, sonntags dort treffen.
Geschwindigkeitslimiten und «Reductores»
Die ausgeschilderten Geschwindigkeitslimiten von 40 innerorts und 80 ausserorts werden meist um 20 bis 30 km/h überschritten. Von allen. Hält man sich als Tourist an die Vorgaben, ist man ein Verkehrshindernis.
Radarkontrollen scheint es keine zu geben. Die Geschwindigkeit wird geregelt über relativ hohe Verkehrsschwellen – Reductores, also wörtlich «Reduzierer».
Meist sind sie als solche ausgeschildert. Manchmal erkennst du sie aber nur am Hoppeln der vorausfahrenden oder entgegenkommenden Autos. Deine Aufmerksamkeit ist da jederzeit gefordert.
In der Bergregion Monteverde ist die Geschwindigkeit zusätzlich durch tiefe Schlaglöcher und holprige Schotterpisten reguliert.
Tanken und Navigation
Getankt wird in Costa Rica grundsätzlich vom Tankwart. Kleine Dollarnoten ($1–$2) als Trinkgeld werden geschätzt, sind aber kein Muss. Getankt wird in Litern, bezahlt in Colones oder mit Kreditkarte.
Für die Navigation nutzen wir Google Maps. Die Abdeckung ist auf Haupt- und Nebenstrassen jederzeit gut. Offline-Karten vorab herunterladen für die Bergregionen, wo das Mobilfunknetz auch mal aussetzt.
Dunkelheit: In den Tropen wird es um 17:30 dunkel – und zwar innerhalb von 20 Minuten. Längere Transfers unbedingt so planen, dass du vor Einbruch der Dunkelheit ankommst. Unbeleuchtete Schlaglöcher, Fussgänger und Streuner am Strassenrand sind nachts kaum zu sehen.
Kulinarik
Wir essen jederzeit gut bis sehr gut, sowohl in den Hotels als auch an Ständen, etwa den Panaderías (Bäckereien) und ihren Empanadas (Teigtaschen mit Fleisch- oder Geflügelfüllung).
Walter isst 2.5 Wochen praktisch nur Fisch: Ceviche, Pulpo oder Tuna-Tatar, wenn es etwas Kleines sein soll, und Corvina, Tuna, Lachs oder Pargo mit Kartoffelstock und Gemüse, wenn er richtig hungrig ist.
Zum Frühstück gibt es überall frische Früchte, feine Eierspeisen oder Gallo Pinto — das typische Reisgericht mit schwarzen Bohnen.
Für Vegetarier oder Veganer ist das Leben in Costa Rica eher schwierig. Die Standard-Casado-Teller drehen sich um Fleisch, Fisch oder Poulet mit Reis und Bohnen.
Kaffee und Schokolade
Costa Rica ist eines der wichtigen Anbaugebiete für Kaffeebohnen. Während grössere Kaffeeproduzenten wie Brasilien oder Vietnam es mit der Robusta-Kaffeesorte über die Masse machen, fokussiert das kleine Costa Rica auf Qualität: Per Gesetz ist nur der Anbau der höherwertigen Arabica-Kaffeebohne erlaubt.
Die Ticos bereiten ihren Kaffee bevorzugt mit einem Chorreador zu – einem Stoffilter auf einem Holzgestell. Die Marke Britt ist sowohl für Kaffee als auch für Schokolade omnipräsent.
Walter bestellt fast immer einen Cortado, einen Espresso mit etwas geschäumter Milch — ähnlich einem italienischen Espresso Macchiato oder dem gleichnamigen spanischen Cortado.
Als Italienerin bevorzugt Katja einen sauberen Espresso. Ist auch gut.
Kaffee- und Schokoladen-Touren
In verschiedenen Regionen werden Kaffee- und Schokoladen-Touren angeboten. Bei Don Juan in La Fortuna mahlst und knetest du nach der Führung deine eigene Schokolade (!) und verkostest dann frisch gebrühten Kaffee. Sehr zu empfehlen!
Falls du die Schokolade wegen der Hitze nicht gleich vor Ort kaufen willst: Im Duty-Free am Flughafen bieten mehrere Geschäfte alle möglichen Variationen von Kaffee und Schokolade – unter anderem von Britt, aber auch von Herstellern aus der Blue Zone von Nicoya (da, wo die Menschen überdurchschnittlich alt werden).
Ist Leitungswasser trinkbar?
Ja. Wie in der Schweiz fliesst in Costa Rica Trinkwasser aus dem Wasserhahn. An Wanderwegen und in Nationalparks sind Wasserhähne mit Trinkwasser verfügbar.
Sogar in Restaurants wird Wasser aus dem Hahn oder aus der Mineralflasche angeboten.
Einzig in der trockeneren Region Guanacaste raten wir vom Leitungswasser ab. Es schmeckt hier tatsächlich leicht chlorhaltig im Gegensatz zu den anderen Regionen.
Preisniveau, Währung und Trinkgelder
Preisniveau
Costa Rica ist eine teure Destination: Sowohl Luxushotels als auch gute Restaurants rufen hohe Preise ab, vergleichbar mit denen in der Schweiz.
Selbstverständlich kommt man als Backpacker oder Hippie auch günstiger über die Runden.
Will man es sich aber gut gehen lassen, geht es schnell ins Geld: Ein Glas offener Wein kostet zwischen $15 und $20, Fischgerichte gibt es ab $30, steil aufwärts.
Beim Catch of the Day solltest du vorab nach dem Preis fragen. Je nach Gewicht des Fangs kostet ein Fischteller schnell über $50.
Wir schaffen es abends nur in wenigen Fällen unter $100 für zwei Personen mit je einem Glas Wein – und das ohne Vorspeise und Dessert.
Währung und Zahlungsmittel
Die Währung Costa Ricas ist der Colón (Plural: Colones). Du kommst aber überall auch mit US-Dollar durch – teilweise bekommst du sogar Dollar als Wechselgeld zurück.
Die Autobahngebühren bezahlst du in Colones oder Dollar, erhältst aber immer Colones zurück. Ausser du hältst einfach deine kontaktlose Kreditkarte oder dein Smartphone hin – dann entfällt das Thema Wechselgeld komplett.
Wir bezahlen überall problemlos mit Kreditkarte und setzen kleine Dollarnoten für Trinkgelder ein.
Trinkgelder
Trinkgelder sind in Restaurant-Preisen als Servicio bereits eingeschlossen (meist 10%). War der Service besonders gut, rundest du zum nächsten «runden» Betrag auf.
Bei Guides, Tankwarten und Hotel-Personal sind 1–2 US-Dollar die gängige Geste. Tankwarte und Guides geben sich dann immer sehr überrascht und dankbar.
Sprache und Ausbildung
Die Ticos sprechen natürlich Spanisch. Überraschenderweise schön langsam und deutlich, so dass auch Spanisch-Anfänger gut mithalten können.
Wem das trotzdem spanisch vorkommt, verständigt sich problemlos auf Englisch. Das Bildungsniveau in Costa Rica ist dank eines gut ausgebauten öffentlichen Universitätssystems überdurchschnittlich hoch.
Sicherheit
Auf dem Land fühlen wir uns zu jeder Tageszeit sicher. In Städten – insbesondere San José – gelten die üblichen Vorsichtsregeln: keine Wertsachen sichtbar, keine abgelegenen Quartiere besuchen bei Nacht.
An Strand-Parkplätzen: Nichts Sichtbares im Auto lassen. Wir packen alles in den Kofferraum, bevor wir am Strand ankommen — nicht erst dort und uns alle beim reinpacken zusehen…
Pura Vida: Die Haltung der Ticos
Pura Vida – wörtlich «pures Leben» – ist Begrüssung, Verabschiedung, Dank und Lebensphilosophie in einem.
Costa Rica hat 1948 als eines der wenigen Länder weltweit sein Militär abgeschafft und das Budget stattdessen in Bildung und Gesundheit investiert.
Allerdings haben sie ihre Streitkräfte nicht aus purer Friedliebigkeit abgeschafft, sondern aus Angst vor einem allfälligen Militärputsch. Die USA sind ihr Schirmherr in Sachen internationale Konflikte.
Die Stimmung ist durchwegs entspannt, Begegnungen sind freundlich, und niemand hat es eilig. Wer als Schweizer auf Pünktlichkeit geeicht ist, sollte einen Gang herunterschalten.
Flora und Fauna
Zur Biodiversität gehören Costa Ricas vier Waldarten:
- Tropischer Regenwald
- Trockener Regenwald
- Nebelwald
- Mangrovenwald
In jeder Umgebung gedeihen entsprechend unterschiedliche Pflanzen und Tiere. Zum Teil sind das endemische Arten, die nur in Costa Rica vorkommen – wie die kleinen, platanenähnlichen Bäume oder eine bestimmte Kolibriart im Regenwald.
Besonders schön ist der handgrosse Blaue Morphofalter (Morpho peleides) mit seinen leuchtend türkisblauen Flügeln. Im Flug blitzen sie in der Sonne; sobald er sich setzt und die Flügel zusammenklappt, verschwindet er optisch – die Unterseite ist unauffällig braun mit Augenflecken.
Besonders lustig sind die spektakulär kletternden Brüllaffen. Die sind aber auch besonders laut und können zusammen mit dem ebenfalls sehr lauten Pfau für schlaflose Nächte sorgen.
Leguane hat es besonders viele. Die sind überall und bis zu einen Meter lang. Dass sie gute Kletterer sind, war uns nicht bekannt: Sie klettern locker Bäume hinauf und hinunter (Kopf voran) und sonnen sich auf grossen Ästen, während der Wind sie wiegt. Besser wird das Leben nicht!
Besonders langsam ist das Faultier, der Perezoso. Die sitzen meist regungslos weit oben auf Bäumen und sind schwieriger zu erspähen als erwartet. Sogar in eingezäunten Perezoso-Parks sind sie kaum zu finden.
Ebenfalls kaum zu sehen sind Schlangen. Ihre Tarnung ist so gut, man sieht sie auch dann nicht, wenn ein Guide auf sie zeigt.
Und sowieso kaum zu sehen sind Taranteln, da sie meist in einer kleinen Höhle sitzen.
Besonders frech sind die Kapuziner- und Brüllaffen: Sie kennen sich mit Rucksäcken aus und wissen, wo Essen zu holen ist, während Selfies gemacht werden.
Besonders gfürchig ist das Krokodil im Mangrovenwald. Solange es auf der Sandbank regungslos mit offenem Maul seine Temperatur reguliert, geht es ja noch.
Aber als es plötzlich ins Wasser gleitet und geschmeidig untertaucht, wird uns Angst und Bange um die Kajakfahrer in der Nähe. Von Zwischenfällen wird uns beruhigenderweise nichts erzählt.
Praktisches: SIM, Strom, Nationalparks
Mobile Daten
Wir kamen mit dem Schweizer Roaming-Datenpaket gut über die Runden. Auch weil es fast überall WLAN gibt.
Stromstecker
Costa Rica nutzt US-Stecker Typ A und B bei 120 Volt. Als Schweizer brauchst du einen Reise-Adapter. Laptops und Handy-Ladegeräte laufen problemlos mit 120V; klassische Schweizer Haushaltsgeräte (Föhn) nicht.
Nationalparks
Fast alle Nationalparks verlangen Eintritt (typischerweise $15–$18 pro Person) und sind online oder vor Ort buchbar. In einigen (z.B. Corcovado) ist ein lizenzierter Guide obligatorisch.
In anderen (z.B. Manuel Antonio) lohnt er sich, obwohl er nicht obligatorisch ist. Obwohl sie dir das Gegenteil wahrmachen wollen… Aber ohne Guide siehst du die Hälfte der Tiere nicht.
Du kannst dich aber auch einfach den stehengebliebenen Gruppen anschliessen und versuchen, in der angegebenen Richtung etwas zu erkennen. Am einfachsten gelingt das durch das Teleskop deines Guides.
Öffnungszeiten sind meist 7:00 bis 16:00. Früh hingehen lohnt sich: Morgens sind die Tiere aktiver, am Nachmittag kann die Hitze drückend sein.
Toiletten
Die öffentlichen Toiletten sind meist eher einfach, aber überall sauber.
Legst du Wert auf Privatheit und willst die Türe verschliessen, musst du teilweise detektivisch vorgehen, um den Verschluss zu finden.
Folgende Optionen führen meist zur verschlossenen Toilettentüre:
- Kleiner Drehknopf oder Druckknopf am Kopf der Türklinke. Bekannt aus dem Süden Europas.
- Kleiner Stift zum Eindrücken neben der Türklinke. Hatten wir so noch nie gesehen.
- Einfacher Schieber. Damit er greift, musst du die Türe mit dem Fuss leicht hochdrücken oder stärker ins Schloss drücken.
- Manchmal hat es auch einfach kein Schloss. Dann brauchst du einen Reisepartner oder sonst eine Person deines Vertrauens, die sich demonstrativ mit verschränkten Armen und entschlossener Miene vor die Türe stellt.
Hier unsere Costa Rica Reisetipps für die verschiedenen Regionen am Pazifik und im Hochland Monteverdes
Wandern durch den Dschungel Costa Ricas
Willst du Costa Ricas Tiere und Landschaften wirklich erleben, musst du zu Fuss los.
Vom Auto aus erkennst du …
Ist Costa Rica die Schweiz Zentralamerikas?
Costa Rica gilt als die Schweiz Zentralamerikas. Aber warum eigentlich?
Ich mache mich vor Ort auf Spurensuche…
Vor der Halbinsel Guanacaste liegt auch noch die Halbinsel Papagayo: Hier gibt es praktisch nur zwei Hotels, ein paar Villen und ein Jachten. Und einen Golfplatz, der sich gewaschen hat!
Tamarindo ist lebendig: Surfer, Bars, Sonnenuntergänge. Und gleich daneben wird es still: Im Las Baulas Nationalpark warten ruhige Wasserarme statt Wellen. Mangroven statt Strand. Stille statt Trubel.
Die Nauyaca Wasserfälle sind ein Highlight der Costa Rica Pazifikküste. Unsere Tipps: den weiter gelegenen Eingang wählen, dann zuerst den oberen und schliesslich den unteren Wasserfall besuchen mit dem Badebecken.
Im Marino Ballena Nationalpark bei Uvita erlebst du Whale Watching von Buckelwalen und die Sandbank in Form einer Walfischflosse.
Reisetipps zum berühmten Manuel Antonio Nationalpark. Katja gefällt der Park, Walter rät vom Besuch ab.
Der mystische Nebelwald von Monteverde im Herzen von Costa Rica ist allein eine Reise wert: Auf der Wanderung zur Kontinentalscheide durchquerst du in kurzer Zeit gleich mehrere Klimazonen.
Regenwald, sattes Grün und ein Vulkan, der heute ruhig über allem wacht: Rund um La Fortuna erlebst du Costa Rica intensiv. Vier Ausflüge zeigen dir die eindrückliche Region aus verschiedenen Perspektiven.
Tipps für eine Costa Rica Rundreise an der Pazifikküste: Vom Regenwald, Nebelwald, Urwald-Lodges und Wanderungen in den Nationalparks.