Schweizer Reiseblog über einmalige Erlebnisreisen.

Auf ländlichen Küstenstrassen ging es am nächsten Tag in Richtung Sipalay City und Strandhotel mit Tauchbasis Artistic Diving. Unterwegs war ziemlich „viel Verkehr“…

Nach der Anreise via Manila (Teil 1) und Bacolod, Silay und Talisay ging es weiter in Richtung des Dörfchens Sipalay City im Westen von Negros. Die Fahrt führt über malerische Küstenstrassen mit Aussicht auf Palmenstrände und das Meer. Der Überlandverkehr gestaltet sich überall etwa gleich: Es wird geladen, was das Zeug hält, so dass der Fahrer auch mal auf dem Tank Platz nehmen muss. Der Sattel ist ja allenfalls schon dreifach im Damensitz belegt…

Motorrad mit Seitenwagen Philippino-Style

Fahrer sitzt auf dem Tank, der Sattel ist auch so dreifach belegt…

Noch weiter ländlich sind die Platzverhältnisse schon grosszügiger bemessen. Hier hat auch der Fahrer Zeit, in die Kamera zu schauen, bevor die nächste Kurve folgt…

Motorrad mit Seitenwagen Philippino-Style

Unterwegs auf malerischen Küstenstrassen

Dafür müssen Ziegen auch mal auf’s Dach ausweichen.

Transport von Ziegen auf dem Autodach

Transport von Ziegen auf dem Autodach

Aber nicht alle sind hier gleich motorisiert. Das Ansetzen von Reis ist weiterhin eine manuelle Tätigkeit.

Philippinische Reisbauern

Philippinische Reisbauern beim Ansetzen

Und auch Traktoren sind weit und breit keine zu sehen. Dafür ab und zu ein Ochse.

Bauer mit seinem Ochsen

Bauer bestellt das Feld mit seinem Ochsen

Einmal in Sipalay City angekommen, kann man das „City“ getrost ignorieren, aber wir haben uns ja für eine Tour abseits der Touristenströme entschieden…

Anyway, der lokale Fischmarkt gibt optisch einiges her. Frisch wurde gehackt und zerhauen was das Meer so hergibt.

Fischmarkt in Sipalay City

Fischmarkt in Sipalay City

Und auch hier ist der Warentransport wie andernorts auch ein sehr wichtiges Thema. So sieht die Lieferung eines fangfrisch eisgekühlten Gelbflossen-Tuna aus. Philippino-Style …

Velotransport eines Gelbflossen-Thunfisches

Frischer Fisch elegant mit abgespreiztem Finger ausgeliefert

Von der „City“ aus ist es nur noch eine kurze Fahrt auf Nebenstrassen zu den Sand- und Palmenstränden von Punta Ballo. Vorbei an Flosshäusern und Auslegerbooten der Einheimischen geht es durch dichten Regenwald in Richtung der Resorts.

Flosshaus und Auslegerboot

Flosshaus und Auslegerboot der Einheimischen

Das Artistic Diving Resort und die weiteren Hotels am Strand halten sich schön in den Palmenhain zurück und verfügen über verschiedenen Zimmerklassen und Swimming-Pool, gehören gesamthaft aber eher zu den einfacheren Hotels. Entsprechend ist das Publikum eher jung und die Musik nicht zu überhören.

Volleyballnetz am Strand von Sipalay

Punta Ballo: Strand von Sipalay

Das Strandbarbeque ist natürlich trotzdem ein Erlebnis, zumal es auf einem mehr oder weniger improvisierten Grill zubereitet wird.

Auch das Hausriff ist eher einfach, gibt aber neben Korallen immerhin Nacktschnecken, Krabben oder Moränen her. Etwas weiter ausserhalb liegen Schiffswracks aus dem 2. Weltkrieg.

Schnorchler erhalten die Möglichkeit, recht nahe am Strand Korallenbänke zu geniessen.

Im dritten Teil dieser Artikelserie geht es dann weiter in Richtung Dauin/Dumaguete in ein zauberhaftes Resort! Und einen Hahnenkampf…

 

Diese Reise wurde ermöglicht von…

Ein herzlicher Dank an Geschäftsführer Stephan Roemer vom Asienspezialisten tourasia für die Einladung zu dieser inspirierenden und vom Deutsch sprechenden, lokalen Reiseleiter Jerry perfekt organisierten Rundreise in die Philippinen!

Auch ein grosses Dankeschön gilt Nina Eberth von Singapore Airlines für die grosszügigen Flugleistungen!

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Über unsere Reiseblogger

Walter Schärer ist leidenschaftlicher Vielreisender, Taucher, Golfer, Fotograf und Reiseblogger für reisememo.ch. Und Philosoph und Humorist und für Acryl auf Leinwand hat er auch eine Passion. Und über Gourmet-Restaurants schreibt er neuerdings auch noch... Walter ist Mitglied im Swiss Travelwriters Club.

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