Azoreninsel São Miguel – mehr als nur eine grüne Insel

0

São Miguel ist die grösste Insel und zugleich Hauptinsel der Azoren. Aufgrund ihrer Vegetation wird sie oft auch «Die grüne Insel» genannt. Für mich ist sie die blau-grüne Insel. Hier meine Highlights und Tipps!

Hortensien auf dem Weg zum Miradouro del Rei

Insel Sao Miguel, Azoren

Für 2018 war eigentlich eine Reise nach Schottland vorgesehen. Allerdings war ich aufgrund des dortigen Wetters nicht so Feuer und Flamme. In den Ferien mag ich es schön und warm, nicht windig oder ständig bewölkt oder gar regnerisch.

Stattdessen buchen wir schliesslich einen Flug auf die… Azoren! Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings (noch) nicht, dass das Wetter auch auf den Azoren seine Kapriolen spielt!

Atlantikküste auf Sao Miguel Azoren

Rauhe Atlantikküste auf Sao Miguel

Über die Azoren und das berühmte Azorenhoch

Die Azoren sind eine zu Portugal gehörende Inselgruppe, die sich mitten im Atlantik befindet, etwa 1400 Kilometer westlich von Portugal. Sie besteht aus neun grösseren und kleineren Inseln vulkanischen Ursprungs.

Da wir von den Wetterfröschen immer wieder hören, dass uns im Sommer das Azorenhoch oft sonniges und sommerlich warmes Wetter in Mitteleuropa beschert, gehe ich naiv davon aus, dass folglich auf den Azoren beständiger Sonnenschein und Sommerwärme zu erwarten sind.

Dem ist aber meistens nicht so. Oft wirkt sich über den Azoreninseln feuchte Luft aus, die sich je nach Windrichtung und –stärke an den Bergen staut und unbeständiges Wetter bringt.

Mit Wind, Nebel, Regen und Sonnenschein kann das ganze Jahr über gerechnet werden. Die Einheimischen sagen selber, dass man auf den Azoren die vier Jahreszeiten an einem Tag erleben kann. Na zum Glück schneit’s nicht gleich noch…

Nebst Badehose gehört jedenfalls eine Regenjacke unbedingt auch in den Koffer!

Die grüne Insel São Miguel

Mit einer Länge von 62 Kilometern und einer Breite von knapp 16 Kilometern ist São Miguel die grösste und zugleich Hauptinsel des Archipels. Sie wird oft auch «Die grüne Insel» genannt. Für mich ist sie die blau-grüne Insel: Noch nirgends habe ich sooo viele blaue Hortensien und Rhododendren gesehen; kilometerlange Hecken säumen Weiden, Strassen und Häuserreihen. Die Insel erscheint wie in einem blauen Blütenmeer.

Miradouro Boca do Inferno Sao Miguel

Grün, blau und weiss

Mit Hortensien gesäumte Strasse auf Sao Miguel

Mit Hortensien gesäumte Strasse

Hortensien auf Sao Miguel Azoren

Hortensien so weit das Auge reicht

Zudem sieht man ja oftmals den Atlantik, so dass sich auch hier grün und blau vereinen. Ein Farbenschmaus fürs Auge und die Sinne!

Ab und zu mischen sich dann nicht nur Nieselregen sondern auch schwarz-weisse Tupfer dazu; von den schwarz-weissen Kühen, die überall friedlich auf den saftig grünen Wiesen grasen. Allmählich habe ich das Gefühl, eben doch in Schottland gelandet zu sein!?

Felsen vor Mosteiros

Grüne Wiesen, rauhe Küste und schwarz-weisse Kühe – wie in Schottland

Obwohl gemäss Reiseführer jede der Inseln ihren Reiz hat, entscheiden wir uns für die Hauptinsel. Denn diese verspricht genügend landschaftliche Vielfalt: Vulkanlandschaften mit wunderschönen Kraterseen, brodelnd heisse Quellen, grüne Wiesen, malerische Wasserfälle und eine subtropische Vegetation.

Kurzum – ein Paradies für alle Naturfreunde!

Hier ein paar Tipps, was man auf São Miguel so erlebt:

Die Hauptstadt Ponta Delgada

Die kleine Inselhauptstadt hat man schnell erkundet. Ein Bummel durch die Altstadt mit ihrer Fussgängerzone lohnt sich auf jeden Fall. Ausserdem sollte man auch die Hafenpromenade mit den Restaurants und Cafés entlang schlendern. Viel mehr bietet Ponta Delgada dann allerdings auch nicht. Ausser dem Flughafen vielleicht noch…

Kirche Matriz de São Sebastião in Ponta Delgada

Kirche Matriz de São Sebastião in Ponta Delgada

St. Peter's Parish Kirche in Ponta Delgada

St. Peter’s Parish Kirche in Ponta Delgada

Die Vulkankraterseen

Im Westen der Insel befinden sich die zwei grössten Seen der Azoren; der grüne See «Lagoa Verde» und der blaue See «Lagoa Azul». Sie liegen in einem Vulkankessel und sind durch eine befahrbare Bogenbrücke voneinander getrennt.

Lagoa Verde und Lagoa Azul

Links der Lagoa Verde, rechts der Lagoa Azul

Walter und der Lagoa Azul Sao Miguel

Walter versucht sich an einem Timelapse

Vista do Rei auf Lagoa Verde und Azul

Vista do Rei auf Lagoa Verde und Azul

Vom königlichen Aussichtspunkt «Vista do Rei» hat man einen sensationellen Ausblick auf die Zwillingsseen und den Ort Sete Cidades. Dreht man sich dann vom Aussichtspunkt mal um, entdeckt man die Hotelruine des ehemaligen Luxushotels «Monte Palace».

Miradouro Vista do Rei und Monte Palace Ruine

Sicht auf den Miradouro Vista do Rei mit dem Monte Palace (links im Bild)

Hotelruine Monte Palace Sao Miguel Azoren

Ehemaliges Hotel Monte Palace

Aber auch der «Miradouro da Boca do Inferno» ist spektakulär! Von hier sieht man nämlich auch noch den Lago de Santiago.

Der Kratersee Lagoa de Santiago

Der Kratersee Lagoa de Santiago und Lagoa Azul im Hintergrund

Den berühmten Aussichtspunkt Boca do Inferno haben wir allerdings kaum gefunden, weil er so nicht ausgeschildert ist.

Ein Reiseleiter hat uns dann freundlicherweise – weil wir aus der Schweiz seien – verraten, wie wir zu diesem Aussichtspunkt gelangen. Wir geben Dir den Tipp gerne weiter: man erreicht den Miradouro in etwa 15 Gehminuten vom Parkplatz am Lagoa do Canário. Am Aussichtspunkt findet man dann aber doch alle möglichen Nationalitäten…

Miradouro da Boca do Inferno

Aufstieg zum Miradouro da Boca do Inferno

Miradouro da Boca do Inferno

Katja und Walter vor dem Miradouro da Boca da Inferno

Miradouro da Boca do Inferno

Aussicht auf den Lagoa Azul

Und wenn wir’s schon von den Seen haben; im zentralen Hochland der Insel liegt der 30 Meter tiefe Kratersee «Lagoa do Fogo». Von den umliegenden Lavabergen bietet sich ein einmaliger Anblick. Muss man auch gesehen haben!

Lagoa do Fogo Sao Miguel Azoren

Lagoa do Fogo – der „Feuersee“.

Die Küste und ihre Miradouros

Auf der Insel wimmelt es von «Miradouros» (Aussichtspunkte) und «Parques de Merendas» (Picknickplätze). Alle sind äusserst schön gepflegt und die meisten bieten auch wirklich einen herrlichen Ausblick auf die Küste oder auf die kleinen Felseninseln wie die «Ilhéu dos Mosteiros».

Wir nennen sie die «12 Apostel» in Anlehnung an ihre berühmten Artgenossen Australiens ;-)

Ilhéu dos Mosteiros Sao Miguel

Felsnadeln vor Mosteiros trotzen der Brandung. Noch…

Ilhéu dos Mosteiros Sao Miguel

Felsnadeln vor Mosteiros

Die Küstenlinie beeindruckt mit ihren steil abfallenden Felsen, schönen Buchten und dem schwarzen Basaltgestein oder den Stränden mit schwarzem Vulkansand.

Miradouro da Ponta do Escalvado mit Sicht auf die Therme Ferraria

Sicht vom Miradouro da Ponta do Escalvado auf die Therme Ferraria

Küste bei den Termas da Ferraria Sao Miguel

Küste bei den Termas da Ferraria

Felsküste bei Tainhas Sao Miguel

Felsküste bei Tainhas

Miradouro da Pisao auf Caloura

Sicht vom Miradouro da Pisao auf das Nobelörtchen Caloura

Zum Baden hat mich der schwarze Strand zwar weniger eingeladen. Zudem ist das Wasser des Atlantiks bekanntlich kalt.

In Ponta da Ferraria gibt es jedoch eine Rarität: Das Meerwasser wird hier in einer kleinen Bucht durch Thermalquellen erwärmt! Es tummelten sich allerdings so viele Touris darin, dass wir nicht ins Wasser stiegen.

Caldeiras – Baden in heissen Quellen

An mehreren Orten auf São Miguel findet man natürliche Schwimmbecken mit warmem Quellwasser. Sie nennen diese Bassins «Caldeiras». Eines der grössten Becken ist die «Caldeira Velha» zwischen Ribeira Grande und Lagoa do Fogo.

Caldeira Velha Sao Miguel Azoren

Warmer Pool der Therme Caldeira Velha

Aber auch in Furnas gibt es ein Naturbecken, das Heilschlamm enthält: Die «Poça da Beija», ist eine Badelandschaft mit mehreren heissen Quellen.

Und auch mitten im botanischen Garten «Parque Terra Nostra» findet man ein Thermalschwimmbecken mit sehr eisenhaltigem, ockerfarbenem Wasser.

Um ehrlich zu sein; allzu einladend wirken weder die rostbraune Farbe noch der typische an faule Eier erinnernde Schwefelgeruch. Aber ein Bad im Thermalbad gehört auf den Azoren einfach dazu. Das Wasser hat nämlich einen hohen Anteil an Eisen und ist daher besonders wohltuend für die Haut und bei rheumatischen Erkrankungen.

Thermalbecken im Parque Terra Nostra

Thermalbecken im Parque Terra Nostra

Parque Terra Nostra in Furnas

Der Park ist auf jeden Fall ein Muss, wenn man auf São Miguel ist. Eine grüne Oase mit einer einzigarten Sammlung von Bäumen, Pflanzen und Blumen aus aller Welt.

Parque Terra Nostra Furnas

Sitzbank bei der Villa im Parque Terra Nostra

Parque Terra Nostra Furnas

Katja könnte Bäume ausreissen, so gut gefällt es ihr im Park

Ein kleiner Bach plätschert von Teich zu Teich. Mit warmem Thermalwasser! Und als ob es nicht schon kitschig genug wäre, gleiten im Wasser zwei schwarze Schwäne dahin!

Der Park ist ein botanischer Garten allererster Güte mit einem wunderschönen Seerosenteich und unzähligen exotischen Pflanzen aus allen Kontinenten. Dieser wiederum erinnert uns an den botanischen Garten in Mauritius. Der ist ähnlich und doch ganz anders…

Parque Terra Nostra Furnas Azoren

Parque Terra Nostra und die Kirche Nossa Senhora da Alegria

Furnas und seine Geysire

Furnas ist ein Kurort im Südosten der Insel und liegt eingebettet in einem ehemaligen Vulkankrater.

Der gleichnamige See (Lagoa do Furnas) am Ortsrand von Furnas ist durch die heissen Quellen (Fumarolas) bekannt. Hier dampft und brodelt es überall. Die Einheimischen nutzen diese Fumarolas für die Zubereitung des «Cozido» – ein Eintopf, in dem das Essen bis zu sieben(!) Stunden langsam in den Erdlöchern gart.

Fumarolas da Lagoa das Furnas

Stege über die Fumarolas da Lagoa das Furnas

Fumarolas da Lagoa das Furnas

Dampf der Fumarolas da Lagoa das Furnas

Den besten Ausblick auf den Lago do Furnas und die schwefelverhangenen Geysiere hat man übrigens vom «Miradouro do Pico do Ferro». Via Parkplatz neben den Geysieren gibt es einen furchterregend steilen Aufstieg für fitte Wanderer. Von der anderen Seite des Bergs ist die Steigung allerdings sehr moderat und man fährt bis praktisch an den Aussichtspunkt heran.

Miradouro da Pico do Ferro Sao Miguel

Aussicht vom Pico do Ferro auf die heissen Quellen am Lagoa das Furnas

Teeplantage: Cha Gorreana

Die einzige Teeplantage Europas liegt auf den Azoren!

An den Hängen zwischen Maia und São Bras im Norden der Insel wachsen die saftig grünen Teepflanzen, verarbeitet vom Familienunternehmen Gorreana.

Jährlich werden hier 40 Tonnen Schwarz- und Grüntee produziert. Er wird überwiegend in Handarbeit kultiviert, geerntet und verarbeitet.

Teefabrik Cha Gorreana Sao Miguel

Teefabrik Cha Gorreana

Teefabrik Cha Gorreana Sao Miguel

Teeplantage Gorreana

Teeplantage Cha Gorreana Sao Miguel

Tee soweit das Auge reicht…

Der Leuchtturm Farol del Arnel

Ganz im Osten der Insel bei Nordeste liegt der Leuchtturm Farol do Arnel mit einem super Panoramablick auf die Küste und den Atlantik. Er ist einer der ältesten Leuchttürme auf den Azoren.

Aber Achtung! Wir empfehlen unbedingt, nicht mit dem Auto die steile Serpentinen-Strasse runter zu fahren. Die ist nämlich mit 35% Steigung ziemlich steil, bietet wenig Kreuzungsmöglichkeiten und nicht jedes Mietauto dürfte die Strasse wieder problemlos hochkommen ;-)

Leuchtturm Farol da Ponta do Arnel

Leuchtturm Farol da Ponta do Arnel

Leuchtturm Farol da Ponta do Arnel Sao Miguel

Da geht’s also ziemlich steil zur Küste runter…

Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

In der Nähe von Nordeste findet man den Parque natural de Ribeira dos Caldeirões. Hier bieten sie Canyoning an. Wir sind ja nicht so die Abenteurer, aber ein Halt lohnt sich dennoch, auch wenn man sich nicht die Schluchten herunterseilen möchte.

Canyoning im Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

Canyoning im Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

Der Naturpark ist nämlich sehr schön angelegt in die üppige Vegetation mit Baumfarnen und Zedern. Zudem schlängelt sich ein Fluss durch den Park, und einen kleinen Wasserfall gibt’s auch noch zu bewundern. Oder man besucht die restaurierten Mühlen am Fluss. Recht idyllisch!

Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

Parque natural de Ribeira dos Caldeirões

Die Golfplätze

Ja! Auf São Miguel gibt es tatsächlich zwei Golfplätze; der 27-Loch-Platz Batalha liegt an der Nordküste der Insel. Einerseits erblickt man vom Golfplatz aus den Atlantik, andererseits erstrecken sich im Süden sowie im Osten imposante Berge um den Platz herum.

Auch hier trifft einmal mehr das Grün der Insel auf das Blau des Ozeans, was zu einem schönen Farbenspiel führt – wenn’s dann grad mal nicht bewölkt beziehungsweise neblig ist…

Golfplatz Batalha auf Sao Miguel

Golfplatz Batalha auf Sao Miguel

Golfplatz Batalha auf Sao Miguel

Green auf dem Golfplatz Batalha. Bei etwas Wind…

Der 18-Loch Golfplatz Furnas ist auch spektakulär! Er liegt inmitten einer vulkanischen Landschaft mit üppiger, tropischer Vegetation.

Weniger lässig finde ich allerdings die vielen, tiefen Sandbunker und die ziemlich ondulierten Greens. Walter hat mich nur deswegen auf diesem Platz geschlagen!

Er sieht das anders, aber das ist ja normal, wenn er das erste Mal seit Jahren endlich wieder gewinnt…

Walter auf dem Golfplatz Furnas

Walter gewinnt mal wieder eine Golfrunde

Anreise nach São Miguel

Ab Zürich gelangt man mit Air Portugal (TAP) auf die Azoreninsel Sao Miguel. Allerdings mit einem Zwischenstopp in Porto oder Lissabon. TAP hat aktuell ein attraktives Stop Over Programm, wodurch sich die Azorenferien wunderbar mit einem Aufenthalt in einer der beiden Städte kombinieren lässt.

Wir haben das Angebot genutzt und haben uns 2 Tage Porto angeschaut.

Blaue Stunde über Portos Ribeira-Quartier am Douro

Ribeira, die Altstadt von Porto zur blauen Stunde

Für Lissabon haben wir auch noch Tipps.

Sowohl von Lissabon wie auch von Porto sind es etwa 2.5 Flugstunden bis Ponta Delgada auf den Azoren.

Um möglichst viel von der Insel zu sehen, erkundet man sie am besten mit eigenem Mietwagen. Tipp: nicht den kleinsten Mietwagen nehmen! Es geht manchmal doch recht steil die Küste runter oder den Berg hoch.

Und auf den Schotterstrassen macht sich ein SUV auch besser. Allerdings sollte das Auto auch nicht allzu gross sein, um durch die engen Gässchen der Dörfer zu kommen. Uns tat ein Nissan Qashqai gute Dienste.

Strasse auf Sao Miguel Azoren

Die Strasse versinkt in den Hortensien

Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit minus 2 Stunden.

Beste Reisezeit

Die Azoreninseln sind eine Ganzjahresdestination; der Winter ist mild und der Sommer mit 25 Grad angenehm warm. Als beste Reisezeit gelten die Monate Juni bis September, da während dieser Zeit mit den geringsten Niederschlägen zu rechnen ist.

Allerdings hatten wir während unseres Aufenthalts im Juni auch sehr wechselhaftes Wetter, was für die Azoren typisch ist; auf Sonnenschein kann innnert kurzer Zeit Wind und Bewölkung und dann Regen folgen. Natürlich auch umgekehrt und manchmal mehrmals am Tag!

Unterkünfte auf São Miguel

Wir haben zwei sehr stilvolle Hotels gefunden, die wir allen Boutique- und Designhotel-Liebhabern wärmstens empfehlen können:

Santa Barbara Eco-Beach Resort im Norden der Insel.

Santa Barbara Eco-Beach Resort

Santa Barbara Eco-Beach Resort auf Sao Miguel

Und die WHITE Exclusive Suites & Villas in der Nähe der Inselhauptstadt Ponta Delgada.

White Exclusive Suites & Villas

White Exclusive Suites & Villas mit Terrasse und Pool

Ein weiteres Hotel, das uns unsere Bloggerkollegin von Travel Sisi empfohlen hatte, ist das Furnas Boutique Hotel. Wir gönnten uns da einen Lunch. Sehr gelungen, das Restaurant À Terra!

Restaurant Terra im Furnas Boutique Hotel

Restaurant À Terra im Furnas Boutique Hotel

À Terra Restaurant Boutiquehotel Furnas

À Terra Restaurant mit eigener Flasche

 

Ich wünsche einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Aufenthalt auf der «Wetterinsel» ;-)

Empfehlen Sie uns weiter?

Über unsere Reiseblogger

Katja Birrer liebt es, neue Länder und Kulturen zu entdecken. Als Fachspezialistin in der Unternehmenskommunikation gehört Schreiben zu ihrem Alltag. Sie koordiniert und organisiert nebenbei die zahlreichen Reisen und Ausflüge von reisememo.ch und ist Mitglied im Swiss Travelwriters Club.

Hier kommentieren (Ihre E-Mail bei gravatar.com registrieren für Profilbild)